Wenn Sie einen ausländischen Führerschein besitzen, dürfen Sie damit bis zu sechs Monate nach der ersten Anmeldung in Deutschland fahren. Danach müssen Sie Ihren Führerschein umschreiben lassen. Ausgenommen sind EU-Führerscheine. Ob Sie eine Prüfung ablegen müssen, richtet sich nach dem jeweiligen Abkommen zwischen dem Ausstellungsland und Deutschland. Für die Umschreibung Ihres Führerscheins müssen Sie bei der zuständigen Führerscheinstelle [https://www.strassenverkehrsamt.de/kfz-zulassungsstelle] einen Antrag auf Umschreibung stellen.

Benötigte Unterlagen für die Umschreibung des Führerscheins:

1.) Personalausweis oder Reisepass
2.) Biometrisches Passfoto
3.) Ausländischer Führerschein im Original
4.) Übersetzung des ausländischen Führerscheins

Die Übersetzung des ausländischen Führerscheins können Sie ganz einfach online über folgenden Link bestellen:

Übersetzung des ausländischen Führerscheins (hier klicken!)

Nachdem Sie die Übersetzung Ihres Führerscheins online beauftragt haben, erhalten Sie die beglaubigte Übersetzung inkl. Klassifizierung innerhalb 3 bis 5 Werktagen. Ein Scan oder Foto des Führerscheins ist hierfür ausreichend. Kosten ab 45,90 Euro (inklusive Versand).